Gottesdienstpläne als pdf:

18.-25. Oktober 2020
25. Oktober-1.November

Unter dem Menüpunkt: Unser Pfarrbrief finden Sie die neueste Ausgabe für den Herbst 2020

Liebe Gemeindemitglieder, Freunde und Förderer unserer Pfarrei St. Joseph-Altona!

Wir alle haben eine sehr schmerzvolle Zeit hinter uns. Seit dem 15. März durften und konnten wir keine gemeinsamen Gottesdienste feiern. Sie alle haben vermutlich aus den Medien erfahren, dass gemeinsame Gottesdienste unter Auflagen wieder möglich sind.

Das bedeutet für uns in St. Joseph und St. Theresien konkret:

  1. Wir nehmen am 09. Mai mit der Vorabendmesse in St. Joseph unseren gewohnten Rhythmus (das heißt die Gottesdienstzeiten vor der Corona-Krise) wieder auf.

  2. Die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer/innen ist begrenzt.

  3. Es sind keine Stehplätze vorgesehen, die Sitzplätze werden sichtbar markiert, so dass der Sicherheitsabstand gewahrt bleibt.

  4. Wenn die vorgesehenen Sitzplätze belegt sind, können leider weitere Personen den Gottesdienst nicht mitfeiern.

  5. Es wird gebeten, einen Zettel mit Namen und Tel.-Nr. (gut lesbar) mitzubringen. Diese werden benötigt, um im Falle einer eventuellen  Infektion die Infektionswege nachzuverfolgen. Aus Datenschutzgründen werden die Zettel sicher bei uns deponiert und nach vier Wochen vernichtet.

  6. Es wird während des Gottesdienstes (außer bei der Kommunion) darum gebeten, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

  7. Wir werden auf einen Friedensgruß mit Körperkontakt sowie auf das gemeinsame Singen verzichten müssen.

  8. Vor dem Gottesdienst wird darum gebeten, sich die Hände im jeweiligen Kirchenvorraum zu desinfizieren. Wir kümmern uns um eine geeignete Möglichkeit. Alle weiteren eventuellen Hinweise erhalten Sie zu Beginn des Gottesdienstes.

Ich glaube, uns wird viel abverlangt, unter diesen Voraussetzungen die Gottesdienste gemeinsam und leibhaftig wieder feiern zu dürfen. Wir wollen es wagen und dankbar dafür sein, dass wir persönlich und als Gemeinde wieder kleine aktive Schritte in Richtung Normalität gehen können. Normal indes ist, dass der Priester sichtbar, hörbar predigt, im Moment agierend und zeitgleich wahrgenommen, mitgedacht und mitgefühlt wird von der anwesenden Gemeinde; normal ist auch, dass jede und jeder sich einfindet und sammelt, mit ganz eigenen Gedanken und ganz eigener Stimmung; normal ist, dass das gemeinsame Singen und Hören und Beten zu einem gemeinsamen Tun und Erlebnis wird. Genau deshalb gab es bei uns keine Live-Übertragung im TV oder als Livestream im Internet – bei uns gab es keinen virtuellen Gottesdienst, sondern nur den realen – jeden Tag um 18.00 Uhr in St. Theresien – das ist wirklicher Livestream = Lebensstrom – reale Gedanken, Empfindungen, Intentionen strömen sowohl zusammen am Altar als auch weit in den Raum hinaus.

 Ihr Pfarrer Karl Schultz

 
 
…und wer den Rosenkranz oder die Stundengebete der Kirche mitbeten möchte, findet mit RADIO HOREB regelmäßige Gelegenheit dazu: https://www.horeb.org/